Prinzip der Haupt-Beschichtungsmethode
Prinzip der Haupt-Beschichtungsmethode

Prinzip der Beschichtung

Der überwiegende Teil der beschichteten Folien oder Gewebe werden bei der CMC Klebetechnik nach dem Meyer-Bar-Prinzip beschichtet. Dabei durchläuft der zu beschichtende Werkstoff ein "Kleberbad". Die Folie oder das Gewebe nehmen eine gewisse Menge Klebstofflösung mit. Unter dem feststehenden Mayer-Bar wird dann im eingestellten Spalt die überschüssige Menge Klebstoff abgestreift.

Mit dieser Methode lassen sich extrem unterschiedliche Beschichtungsmaterialien beschichten bei einem sehr flexiblen Auftragsgewicht. Meist wird das Auftragsgewicht mehr durch die zu verdunstende Lösemittelmenge und das Trocknungsverhalten bestimmt als durch das eingesetzte Verfahren.

Alternativ kann die feststehende Rakel-Kante auch ein regelmäßig strukturierter Stab sein. Bei diesen sogenannten Roll-Rakel bestimt u.a. der Drahtdurchmesser das Auftragsgewicht.

Durch die Verwendung von Masken sind auch streifenförmige Aufträge möglich (also klebstoff-freie Bereiche neben beschichteten Bereichen; Streifenbeschichtung)

Bei Interesse an Lohnbeschichtungen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Anwendungsberatung.

Drahtrakel

Eine weitere gängige Methode bei CMC neben dem Kommarakel ist das Drahtrollrakel.

Dabei wird über eine Schöpfwelle die Beschichtungsmasse an die Folie angetragen und die überschüssige Masse über ein Drahtrakel abgerakelt.

 

Technische Beratung: 
Gerald Friederici, Tel. 06233/872-356 oder
friederici (at) cmc.de

Die vorstehenden Informationen sowie unsere anwendungstechnische Beratung in Wort, Schrift und durch Versuche erfolgen nach bestem Wissen, gelten jedoch nur als unverbindliche Hinweise. Die Beratung befreit Sie nicht von einer eigenen Prüfung unserer aktuellen Beratungshinweise - insbesondere unserer Datenblätter und technischen Informationen - sowie unserer Produkte im Hinblick auf ihre Eignung für die beabsichtigten Verfahren und Zwecke.

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